World-Robotic-Olympiad 2017 Köln

07.05.2017 12:15 von Uwe Neffgen

Wir haben viel gewonnen – vor allem an Erfahrung

Die WRO (Worlfiles/images/news/2017/05/WRO2017/WRO2017_3k_Kunstwerk.JPGd-Robotic-Olympiad) im IBM-Haus in Köln war unser erster Wettkampf 2017. Traditionell werden noch zdi und die Roboternacht folgen.

Auf der WRO sind die Regeln und Aufgaben etwas anspruchsvoller. Es ist eben eine Olympiade. Und in diesem Jahr waren die Aufgaben für Senior-Teams besonders anspruchsvoll.

So können wir leider kein Bild von einer Super-Urkunde oder gar einem Pokal beisteuern, aber es war eine tolle Erfahrung. Bis zum Ende waren es dann auch nur zwei Teams, die überhaupt Punkte einfahren konnten.

Wenn alles nicht so richtig klappen will oder sich Fehlinterpretationen der Regeln zeigen hat ein Team zwei Möglichkeiten: Umprogrammieren, weiter alles versuchen und jeden Lauf nutzen um unter Wettkampfdruck Macken zu sehen und sich für den Folgelauf vorzubereiten… und besser zu werden. Oder: Sofort nach Anpfiff den Lauf zu stoppen um mit 0 Punkten die beste Zeit am Ende des Tages auf der Liste zu haben.

Die CoJoRobos haben sich für die erste Variante entschieden, tapfer gekämpft, viel entwickelt… und wurden im letzten Lauf leider nicht von Fortuna beglückt.

 

Die Bildergalerie zeigt einige Momente des Tages:

- Bauphase am Tisch: In der ersten Bauphase in einem abgeschlossenen Bereich musste der Wettkampfroboter aus Einzelteilen neu gebaut werden. Pläne oder Bilder waren dabei nicht erlaubt. Handys etc. waren verboten!
Nach dem ersten Lauf wurde überwiegend direkt an der Wettkampfplatte umprogrammiert, denn Umbauten waren nicht nötig. Die Konstruktion des Roboters war hervorragend.

- Abgabe zur Prüfung: Mit Countdown endet jede Bauphase und damit auch die Chance zur Programmierung. Der Roboter MUSS pünktlich in seiner „Garage“ stehen. Dort werden die Maße geprüft und kontrolliert, ob wirklich nur ein Programm im Speicher ist. Da ist auch mal ein Sprint wichtig.

- das Kunstwerk!

- Startabsprachen: Das Team spricht sich ab, wer unter welchen Bedingungen den Lauf stoppen soll.

- Der letzte Lauf! Drei Juroren (Mitarbeiter der IBM) prüfen nochmal die Regeln, ob unsere Schlussposition Punkte liefert oder nicht. Rechts am Rand der Vertreter von „Technik begeistert e.V.“ wird ebenfalls einbezogen.

- Das Team: Wir hatten viel Spaß und interessante Gespräche mit anderen Teams. Wir danken dem Organisator, unserem Sponsor für diesen Wettkampf, sowie den Fördervereinen unserer Schulen für die kontinuierliche Unterstützung unserer Arbeit.

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